Der Moment ist fast da. Die Gedanken kreisen nur noch um das Ereignis, auf das man schon gefühlte Ewigkeiten gewartet hat. Ein Treffen, eine Reise, ein Konzert. - Vieles kann die wundervolle Vorfreude auslösen und ist sie erst mal da, wird man das Dauergrinsen nicht mehr los, bis sie sich in "Momentfreude" umwandelt und schließlich eine wundervolle Erinnerung zurückbleibt.
Man ahnt es wahrscheinlich schon: Ich verspüre Vorfreude.
Oh London!
Stadt meiner Träume,
Hort der schönsten Bauten,
Heimat der vornehmsten Sprache
Herberge des humorvollsten Völkchens.
Wie habe ich mich nach dir verzehrt,
all die Monate, in denen wir getrennt.
Doch die Hoffnung starb nie,
das Warten hat ein End'.
Morgen endlich, werden wir vereint in Ewigkeit.
Vier Tage dauernder Ewigkeit.
Also fast einer Ewigkeit.
Und endete ich nachher am Ende der Welt -
die Liebe bliebe und triebe mich zu dir zurück.
Drum ist mein Herz erfüllt mit Seligkeit,
während meiner Seele Hülle vom süßen Fernweh rastlos wandelt.
Noch eine Nacht und ein halber Tag,
dann werd ich mich in dir wiederfinden,
oh Schönheit,
oh Stadt.
Stadt meiner Träume.
Oh London!
*chrm* Das sprudelte grad spontan aus mir raus. Ich würde es nicht als Gedicht bezeichnen wollen, eher als kleinen Spaß und zeigt es nicht zu gut, wie viel überschüssige Energie mir die Vorfreude schenkt?
Ja, ich glaube, Vorfreude ist tatsächlich die schönste Freude!
Mittwoch, 23. Februar 2011
Montag, 22. November 2010
Kinder
Wenn sie weinen, möchte man am liebsten mitmachen. Wenn sie lachen, kann nichts mehr den Tag versauen. Allein ihre Anwesenheit zaubert ein Lächeln auf die Lippen.
Sind Kinder nicht das größte Wunder überhaupt? Sie sind so klein, zerbrechlich, hilfebedürftig, ... und doch können sie einen Erwachsenen stärker bewegen, als manch andere ältere Gegenstücke.
Nein, ich bin nicht schwanger, aber ich begegne täglich in den Straßen oder Straßenbahnen so vielen Kindern - ob noch Baby oder schon Schüler - dass ich mich ihrem Zauber einfach nicht entziehen kann. (Nicht, dass ich das wollte.) Diese Lebensfreude, die sie ausstrahlen, kann nur anstecken und ich lasse mich nur zu gern von ihnen "infizieren".
Außerdem neige ich auch öfter mal dazu, in Erinnerungen (oder Zukunftsträumen...) zu versinken.
Was sagt ihr zu den kleinen Rackern? Liebt ihr sie? Hasst ihr sie? Braucht ihr sie?
Sind Kinder nicht das größte Wunder überhaupt? Sie sind so klein, zerbrechlich, hilfebedürftig, ... und doch können sie einen Erwachsenen stärker bewegen, als manch andere ältere Gegenstücke.
Nein, ich bin nicht schwanger, aber ich begegne täglich in den Straßen oder Straßenbahnen so vielen Kindern - ob noch Baby oder schon Schüler - dass ich mich ihrem Zauber einfach nicht entziehen kann. (Nicht, dass ich das wollte.) Diese Lebensfreude, die sie ausstrahlen, kann nur anstecken und ich lasse mich nur zu gern von ihnen "infizieren".
Außerdem neige ich auch öfter mal dazu, in Erinnerungen (oder Zukunftsträumen...) zu versinken.
Was sagt ihr zu den kleinen Rackern? Liebt ihr sie? Hasst ihr sie? Braucht ihr sie?
Sonntag, 7. November 2010
Getagged
Vor sehr langer Zeit wurde ich von der lieben Beth getagged, also ist es jetzt wirklich an der Zeit, ihre Fragen mal zu beantworten:
Du darfst dir etwas Wünschen, musst aber als Preis dein Liebstes hergeben... Würdest du dir etwas wünschen? Wenn ja, was?
Ich würde mir nichts wünschen, denn mein Liebstes ist wohl mein kleiner Bruder und den würde ich nie - niemals - hergeben!
Du hättest die Möglichkeit weltberühmter Star zu werden - würdest du die Möglichkeit ergreifen
Es kommt darauf an, was für ein Star. Eine Skandalnudel wollte ich nur ungern sein. Aber so viele Nachteile man als Star wohl hat, ich glaube, ich würde dazu nicht nein sagen. Träumt nicht jeder davon, berühmt zu sein?
Was würdest du an dir gerne ändern?
Ich wäre gern offener, soll heißen, ich würde gern mehr auf die Menschen zugehen, gut Smalltalk führen können etc.
Ich arbeite daran
Welcher Laster von dir könntest du ändern, tust es aber nicht?
Ich könnte weniger Schokolade essen. Das ist wohl mein größtes Laster. Aber ich kann der Versuchung einfach nicht widerstehen. Schokolade ist zu lecker um gemieden zu werden.^^
Welcher Romancharakter wärst du gerne mal?
Schwierig zu sagen. Ich habe schon so viele Romane gelesen mit so vielen Figuren darin und die meisten hab ich auf eine gewisse Art und Weise beneidet. Als letztes habe ich "Der Spiegel von Feuer und Eis" von Alex Morrin gelesen und fand Cassim darin toll. Sie ist stark, mutig und sieht immer das Gute im Menschen. Und am Ende .... Naja, ich will ja nichts verraten. ;)
Wo würdest du gerne wohnen?
In England! In welcher Stadt genau weiß ich nicht, aber England - Ich liebe dieses Land mit seinen kauzigen Menschen, seiner schönen Sprache (British English <3) und der Queen. ;D
Welche Sprache ist deine persönliche "Sprache der Liebe"
Meine persönliche Sprache der Liebe... Schwierig. Ich finde Französisch klingt wundervoll romantisch, aber Deutsch ist die Sprache, in der ich am besten - bildhaftesten über Gefühle sprechen kann und die ich auch am besten verstehe.
Was ist dein absolutest Don't?
Ganz ehrlich? Ich weiß es gerade nicht...
Gut, dann sind hier jetzt noch 8 Fragen von mir:
Du darfst dir etwas Wünschen, musst aber als Preis dein Liebstes hergeben... Würdest du dir etwas wünschen? Wenn ja, was?
Ich würde mir nichts wünschen, denn mein Liebstes ist wohl mein kleiner Bruder und den würde ich nie - niemals - hergeben!
Du hättest die Möglichkeit weltberühmter Star zu werden - würdest du die Möglichkeit ergreifen
Es kommt darauf an, was für ein Star. Eine Skandalnudel wollte ich nur ungern sein. Aber so viele Nachteile man als Star wohl hat, ich glaube, ich würde dazu nicht nein sagen. Träumt nicht jeder davon, berühmt zu sein?
Was würdest du an dir gerne ändern?
Ich wäre gern offener, soll heißen, ich würde gern mehr auf die Menschen zugehen, gut Smalltalk führen können etc.
Ich arbeite daran
Welcher Laster von dir könntest du ändern, tust es aber nicht?
Ich könnte weniger Schokolade essen. Das ist wohl mein größtes Laster. Aber ich kann der Versuchung einfach nicht widerstehen. Schokolade ist zu lecker um gemieden zu werden.^^
Welcher Romancharakter wärst du gerne mal?
Schwierig zu sagen. Ich habe schon so viele Romane gelesen mit so vielen Figuren darin und die meisten hab ich auf eine gewisse Art und Weise beneidet. Als letztes habe ich "Der Spiegel von Feuer und Eis" von Alex Morrin gelesen und fand Cassim darin toll. Sie ist stark, mutig und sieht immer das Gute im Menschen. Und am Ende .... Naja, ich will ja nichts verraten. ;)
Wo würdest du gerne wohnen?
In England! In welcher Stadt genau weiß ich nicht, aber England - Ich liebe dieses Land mit seinen kauzigen Menschen, seiner schönen Sprache (British English <3) und der Queen. ;D
Welche Sprache ist deine persönliche "Sprache der Liebe"
Meine persönliche Sprache der Liebe... Schwierig. Ich finde Französisch klingt wundervoll romantisch, aber Deutsch ist die Sprache, in der ich am besten - bildhaftesten über Gefühle sprechen kann und die ich auch am besten verstehe.
Was ist dein absolutest Don't?
Ganz ehrlich? Ich weiß es gerade nicht...
Gut, dann sind hier jetzt noch 8 Fragen von mir:
- Wenn du auf dein Leben zurück blickst, welcher Gattung würdest du deine Biografie zuordnen ?( Zum Beispiel Thriller, Komödie, Tragödie,...)
- Gibt es ein Lied oder ein Musikstück, mit dem du dich vollkommen identifizieren kannst?
- Was ist die schönste Erinnerung, die du hast?
- Was gehört für dich zu einem guten Leben dazu?
- Wie würdest du dir wünschen, in fünfzig Jahren zu leben?
- Was ist für dich der beste Weg, einen Abend zu verbringen?
- Welcher Tag der Woche ist dir normalerweise am liebsten?
- Hast du Poster in deinem Zimmer und wenn ja welche und warum?
Freitag, 5. November 2010
Von Feundschaft und Kleinigkeiten
Eine Tee- und Müslitasse. Eigentlich etwas ganz Normales, aber mir hat eine ebensolche Tasse gestern eine riesige Freude bereitet! Meine Kommilitonen-Freunde haben sie mir geschenkt, wunderschön verpackt mit Herbstlaub, "Feenstaub" und Haselnüssen, gefüllt mit Harmonie-Tee und einer kleinen Nachricht an mich, dass das meine Tasse ist und niemand anders sie anfassen darf, damit das Qi (Chi) nicht verloren geht. Die Idee ist so süß, weil in meiner WG neulich beschlossen wurde, dass wir jetzt ganz streng aufteilen wollen, wem was gehört. Genau genommen hat eine Mitbewohnerin das beschlossen, aber was soll man machen.
Auf alle Fälle hat mich das richtig glücklich gemacht und mir ist mal wieder aufgefallen, welche Bedeutung solche Kleinigkeiten, solche netten Gesten haben. Was für ein Wunder sie sind.
Ein Wunder ist auch die Freundschaft. Wie wichtig sie ist, war mir schon ewig klar. Freunde fangen dich auf, wenn du zu fallen drohst, sie lachen und weinen mit dir und sie brauchen dich so wie du sie. Ich finde diese Gegenseitigkeit verleiht ihr einen ganz besonderen Zauber. Aber was ist die wahre Freundschaft? Wer sind die wahren Freunde?
Da wären zum einen meine Mitbewohner (genau genommen zwei der vier) und ihre (inzwischen wohl auch meine) Freunde. - Sie sind für mich wirklich wichtig geworden, wir haben immer sehr viel Spaß und ich würde nicht ohne sie hier wohnen wollen.
Dann gibt es meine Psychos (die mit der Tasse). - Sie sind einfach toll. Wir können uns nicht nur über das Studium sondern auch unser Leben unterhalten und haben schon viele schöne, ruhige Stunden miteinander verbracht. Ein Studium ohne sie? - Niemals!
Und last but not least habe ich noch meine ehemaligen Schulfreunde. Sie haben mir schon bei der einen oder anderen Krise beigestanden, durch sie hatte ich eine tolle Schulzeit und noch immer freue ich mich, wenn ich sie sehe.
Aber alle drei Gruppen sind so verschieden und ich fürchte, sie können untereinander nicht viel miteinander anfangen. Allerdings sind mir alle sehr wichtig und ich habe manchmal Angst, die einen wegen der anderen zu vernachlässigen. Ich habe mich also gefragt, ob ein Grüppchen vielleicht besser ist, aber nein. Ich brauche sie alle und denke doch, dass ich es schaffe, allen gerecht zu werden.
Ja, mit Freundschaft geht auch ein ganzes Stück Verantwortung einher, aber da man das, was man investiert immer tausendfach zurückbekommt, kann ich diese mit sehr viel Freude tragen.
Was meint ihr zu dem Thema?
Auf alle Fälle hat mich das richtig glücklich gemacht und mir ist mal wieder aufgefallen, welche Bedeutung solche Kleinigkeiten, solche netten Gesten haben. Was für ein Wunder sie sind.
Ein Wunder ist auch die Freundschaft. Wie wichtig sie ist, war mir schon ewig klar. Freunde fangen dich auf, wenn du zu fallen drohst, sie lachen und weinen mit dir und sie brauchen dich so wie du sie. Ich finde diese Gegenseitigkeit verleiht ihr einen ganz besonderen Zauber. Aber was ist die wahre Freundschaft? Wer sind die wahren Freunde?
Da wären zum einen meine Mitbewohner (genau genommen zwei der vier) und ihre (inzwischen wohl auch meine) Freunde. - Sie sind für mich wirklich wichtig geworden, wir haben immer sehr viel Spaß und ich würde nicht ohne sie hier wohnen wollen.
Dann gibt es meine Psychos (die mit der Tasse). - Sie sind einfach toll. Wir können uns nicht nur über das Studium sondern auch unser Leben unterhalten und haben schon viele schöne, ruhige Stunden miteinander verbracht. Ein Studium ohne sie? - Niemals!
Und last but not least habe ich noch meine ehemaligen Schulfreunde. Sie haben mir schon bei der einen oder anderen Krise beigestanden, durch sie hatte ich eine tolle Schulzeit und noch immer freue ich mich, wenn ich sie sehe.
Aber alle drei Gruppen sind so verschieden und ich fürchte, sie können untereinander nicht viel miteinander anfangen. Allerdings sind mir alle sehr wichtig und ich habe manchmal Angst, die einen wegen der anderen zu vernachlässigen. Ich habe mich also gefragt, ob ein Grüppchen vielleicht besser ist, aber nein. Ich brauche sie alle und denke doch, dass ich es schaffe, allen gerecht zu werden.
Ja, mit Freundschaft geht auch ein ganzes Stück Verantwortung einher, aber da man das, was man investiert immer tausendfach zurückbekommt, kann ich diese mit sehr viel Freude tragen.
Was meint ihr zu dem Thema?
Montag, 21. Juni 2010
Verschlossen
"Das erstaunliche ist, dass die Menschen über die Dinge, über die sie am meisten nachdenken, am wenigsten sprechen."
Auf diesen Spruch bin ich heute gestoßen und hätte weinen können, so wahr ist er. Da sind zum einen die Worte und Gedanken, die man mit anderen teilen sollte, Sätze wie: "Ich weiß nicht, was ich ohne Dich tun würde." Warum haben wir solche Probleme damit, anderen Menschen zu sagen, wie wichtig sie uns sind?
Aber das ist nicht das einzige. Mir fiel sofort ein Gedanke ein, der mir fast unablässig durch den Kopf schwirrt, über den ich aber noch nie - wirklich nie - mit jemandem gesprochen habe. Und soweit ich das beurteilen kann, bleibt es dabei. Ja, hin und wieder deute ich an, dass es mich beschäftigt, aber gleichzeitig ist wohl niemandem bewusst, wie sehr es das tut. Würde es mir helfen, darüber zu sprechen? Würde ich dadurch eine innere Mauer überwinden können? Würden mich die anderen dann besser verstehen?
Ich werde es wohl nie herausfinden. Und das macht mich auf eine seltsame Weise traurig.
Dienstag, 30. März 2010
Anonym
Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Leben schrecklich anonym ist. Man ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass man kaum auf seine Mitmenschen achtet und wenn man sie doch mal sieht, tut man so, als hätte man nichts mit ihnen zu tun.
Vor einiger Zeit saß ich mal wieder im Zug, allein, bis auf eine junge Frau, die sich ein paar Plätze weiter platziert hatte. Sie telefonierte mit dem Handy und ich hörte Musik. Alles ganz normal. Nach einer Weile stellte ich aber fest, dass sie stiller wurde, hin und wieder drang ein Schluchzen vorbei an meinen Kopfhörern, meiner Musik in mein Bewusstsein. Ich beobachtete sie genauer und stellte bald fest, dass sie wirklich weinte. Was ich aus ein paar wenigen Worten entnehmen konnte, war, dass wohl jemand gestorben war.
In diesem Moment fühlte ich mich schrecklich. Sie tat mir furchtbar Leid und ich hatte das Bedürfnis, sie zu trösten, gleichzeitig aber war sie mir völlig fremd. Warum sollte ich mich in ihr Leben einmischen? Nach einiger Zeit wühlte ich ein Taschentuch aus meiner Tasche hervor, doch ich gab es ihr nie. Ich war zu feige.
Heute habe ich wieder eine Frau weinen sehen. Sie kam mir auf einer Brücke entgegen und wieder sah ich nur peinlich berührt weg.
Was ist nun richtig? Soll man den Leuten ihre Anonymität lassen oder wäre es manchmal besser, zu zeigen, dass sie nicht allein sind, dass es immer Menschen um sie herum gibt, die sich um sie sorgen?
Ich weiß es nicht...
Vor einiger Zeit saß ich mal wieder im Zug, allein, bis auf eine junge Frau, die sich ein paar Plätze weiter platziert hatte. Sie telefonierte mit dem Handy und ich hörte Musik. Alles ganz normal. Nach einer Weile stellte ich aber fest, dass sie stiller wurde, hin und wieder drang ein Schluchzen vorbei an meinen Kopfhörern, meiner Musik in mein Bewusstsein. Ich beobachtete sie genauer und stellte bald fest, dass sie wirklich weinte. Was ich aus ein paar wenigen Worten entnehmen konnte, war, dass wohl jemand gestorben war.
In diesem Moment fühlte ich mich schrecklich. Sie tat mir furchtbar Leid und ich hatte das Bedürfnis, sie zu trösten, gleichzeitig aber war sie mir völlig fremd. Warum sollte ich mich in ihr Leben einmischen? Nach einiger Zeit wühlte ich ein Taschentuch aus meiner Tasche hervor, doch ich gab es ihr nie. Ich war zu feige.
Heute habe ich wieder eine Frau weinen sehen. Sie kam mir auf einer Brücke entgegen und wieder sah ich nur peinlich berührt weg.
Was ist nun richtig? Soll man den Leuten ihre Anonymität lassen oder wäre es manchmal besser, zu zeigen, dass sie nicht allein sind, dass es immer Menschen um sie herum gibt, die sich um sie sorgen?
Ich weiß es nicht...
Samstag, 20. März 2010
Im Schein der Sonne
Der Winter war lang, die Augen sind gewöhnt an all die Dunkelheit. Ein grauer Himmel ist das normalste auf der Welt. Es ist kalt und so trägt man eben seinen dicken Wintermantel.
Aber dann wacht man eines Morgens vom Zwitschern der Vögel auf. Von draußen flutet warmes Licht ins Zimmer und bringt all die Farben zurück, die schon beinahe vergessen waren. Man öffnet das Fenster und spürt, wie einem warme Luft entgegenströmt. Man atmet tief durch und riecht die ersten Frühblüher, das erste Grün des Jahres. Man geht nach draußen und genießt das Kitzeln der Sonnenstrahlen auf den Armen. Kein dicker Mantel, keine warmen Stiefel, kein Schal. Und in diesem Moment weiß man, dass der Winter nicht ewig währen kann, dass der Frühling auf dem Vormarsch ist, die Erde wieder mit Licht und Farben zu füllen.
Wenn man nun an so einem Tag durch die Straßen läuft, werden einem fast ausschließlich strahlende Gesichter begegnen. So strahlend wie der Sonnenschein. Und das ist ja auch kein Wunder. Man selbst kann sich der unbändigen Freude über das Wiedererwachen des Lebens ja auch nicht erwehren.
Im Schein der Sonne fallen fast alle Schatten von einem ab.
Oh Frühling, wie haben wir auf dich gewartet!
Aber dann wacht man eines Morgens vom Zwitschern der Vögel auf. Von draußen flutet warmes Licht ins Zimmer und bringt all die Farben zurück, die schon beinahe vergessen waren. Man öffnet das Fenster und spürt, wie einem warme Luft entgegenströmt. Man atmet tief durch und riecht die ersten Frühblüher, das erste Grün des Jahres. Man geht nach draußen und genießt das Kitzeln der Sonnenstrahlen auf den Armen. Kein dicker Mantel, keine warmen Stiefel, kein Schal. Und in diesem Moment weiß man, dass der Winter nicht ewig währen kann, dass der Frühling auf dem Vormarsch ist, die Erde wieder mit Licht und Farben zu füllen.
Wenn man nun an so einem Tag durch die Straßen läuft, werden einem fast ausschließlich strahlende Gesichter begegnen. So strahlend wie der Sonnenschein. Und das ist ja auch kein Wunder. Man selbst kann sich der unbändigen Freude über das Wiedererwachen des Lebens ja auch nicht erwehren.
Im Schein der Sonne fallen fast alle Schatten von einem ab.
Oh Frühling, wie haben wir auf dich gewartet!
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